Angebote zu "Isolierung" (7 Treffer)

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Stanley Master Vacuum Food Jar, 709 ml, QuadVac...
78,02 € *
zzgl. 4,90 € Versand

Mit dem Stanley Master Vacuum Food JAR erweitert Stanley die Serie der High-End-Isolationsprodukte der Master Series um einen Essbehälter. Bis zu 20 Stunden heiß oder kalt bleiben Speisen im Master Vacuum Food Jar. Die Wandstärke des 18/8 E

Anbieter: Rakuten
Stand: 17.02.2020
Zum Angebot
Esbit Isolier-Foodbehälter 0,75 Liter oliv
28,95 € *
zzgl. 4,90 € Versand

Esbit Isolier-Foodbehälter - 0,75 L, oliv Doppelwandige Edelstahl Food-Flasche mit Weithalsverschluss für den Transport und die Isolierung (kalt oder warm) von Suppen, Speisen oder Getränken. Der Deckel ist natürlich auch hier als Sch&

Anbieter: Rakuten
Stand: 17.02.2020
Zum Angebot
Esbit Isolier-Foodbehälter 0,75 Liter oliv
28,95 € *
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Esbit Isolier-Foodbehälter - 0,75 L, oliv Doppelwandige Edelstahl Food-Flasche mit Weithalsverschluss für den Transport und die Isolierung (kalt oder warm) von Suppen, Speisen oder Getränken. Der Deckel ist natürlich auch hier als Sch&

Anbieter: Rakuten
Stand: 17.02.2020
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Analytische und toxikologische Untersuchungen v...
36,79 € *
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Morinda citrifolia, auf Hawai’i und im europäischen Raum auch unter dem Namen Noni bekannt, ist eine seit mehr als 2000 Jahren im polynesischen und indonesischen Kulturkreis genutzte Heilpflanze, welche dort eine Volksmedizin darstellt. Dabei wurden traditionell alle Teile der Pflanze, wie Blätter, Wurzeln, Blüten und Früchte gegen vielfältige Beschwerden eingesetzt. Seit 1996 dürfen Produkte aus der Pflanze M. citrifolia auf dem US-amerikanischen Markt sowie in Kanada, Japan, Australien, Mexiko, Norwegen und Hongkong angeboten werden. Im Jahr 2003 wurde der Saft der Früchte in der EU als neuartiges Lebensmittel zur Verwendung in pasteu¬risierten Fruchtsaft¬getränken zugelassen. Seit August 2008 sind die getrockneten und gerösteten Blätter zur Zubereitung von teeähnlichen Getränken und seit April 2010 zusätzlich Fruchtsaftkonzentrat und Fruchtpüree in der EU zugelassen.Der Saft stellt jedoch das am häufigsten konsumierte Produkt aus M. citrifolia in der EU dar. Obwohl die Preise für einen normalen Fruchtsaft ungewöhnlich hoch sind, sind nicht wenige Verbraucher bereit diese zu bezahlen. Dies könnte daran liegen, dass Noni-Produkte oft mit positiven gesundheitlichen Effekten, wie heilungsfördernden Wirkungen bei Krebs-, Herz- und Kreislauferkrankungen sowie bei Infektionen, Allergien und anderen Defiziten des Immunsystems, beworben werden. Obwohl einige Untersuchungen bezüglich positiver Eigenschaften von Noni existieren, entbehrt das Gros dieser postulierten Wirkungen jedoch bisher jeder wissenschaftlichen Grundlage.Über Inhaltsstoffe der Pflanze M. citrifolia, insbesondere der Früchte, existieren bis dato zahlreiche Publikationen. Jedoch ist wenig über die qualitative und quantitative Zusammen-setzung der aus ihnen gewonnenen Säfte bekannt. Ein Ziel dieser Arbeit ist es deshalb, eine Übersicht über die flüchtigen und nichtflüchtigen Verbindungen in fermentierten und frischen Säften zu geben. Für anschließende quantitative Analysen ist die Isolierung und Strukturaufklärung relevanter Inhaltsstoffe nötig, da Standardsubstanzen in den meisten Fällen nicht kommerziell verfügbar sind. Die Isolierung von Verbindungen soll zunächst von verschiedenen Fruchtsaft-Extrakten ausgehen. Eine Anreicherung erfolgt mittels Gegenstromverteilungschromatographie und die weitere Aufreinigung zur Gewinnung von Reinsubstanzen mittels präparativer HPLC bzw. Größenausschlusschromatographie. Die Strukturaufklärung der isolierten Substanzen wird mit 1D- und 2D-NMR-Spektroskopie und hochauflösender Massenspektrometrie durchgeführt. Darüber hinaus sollen diese Unter-suchungen auf die anderen Bestandteile der Frucht, wie Pulpe und Steine, ausgedehnt werden, da hierüber bis zu diesem Zeitpunkt keine Daten verfügbar sind.Zu den beschriebenen positiven Wirkungen von Fruchtsäften von M. citrifolia zählen ihre antioxidativen Eigenschaften. Das antioxidative Potential sowie der mit diesem in Zusammenhang stehende Gesamtphenolgehalt der Säfte sowie die daraus hergestellten Extrakte sollen aufgrund dessen näher untersucht werden.Es existieren jedoch auch negative Schlagzeilen im Zusammenhang mit Noni. So sind mehrere Fälle, bei denen nach dem Verzehr von Noni-Produkten Leberschädigungen aufgetreten sind, publiziert. Nach Einschätzung des Scientific Committee on Food (SCF) besteht jedoch kein kausaler Zusammenhang zwischen Hepatotoxizität und der Einnahme von Noni-Produkten. Um diese Frage¬stellung näher zu beleuchten, werden die zyto¬toxischen Eigenschaften von Noni-Säften und deren Extrakten mittels Brine-shrimp-Assay und Resazurin (Alamar Blue) Assay an Rattenhepatozyten in Primärkultur durchgeführt.Die oben erwähnten hohen Preise lassen eine Verfälschung von Noni-Säften sehr lukrativ erscheinen. Deshalb sollen die gewonnenen Kenntnisse über die charakteristischen Zusammensetzungen der flüchtigen und nichtflüchtigen Bestandteile der Säfte in Ansätze zur Authentifizierung solcher Produkte münden. Dabei soll vor allem auf die zwei unterschiedlichen Herstellungsverfahren von Noni-Säften eingegangen werden. Diese werden als fermentierte oder frische Säfte auf dem Markt angeboten. Das traditionelle polynesische Verfahren führt zu fermentierten Säften und ist deutlich aufwändiger im Gegensatz zur Herstellung von frischgepresstem Saft. Da eine zuverlässige Methode zur Unterscheidung beider Noni-Saft-Produkte bis dato nicht möglich ist, sollen hier Ansätze zur eindeutigen Zuordnung beider Produkte gezeigt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Analyse wertgebender Inhaltsstoffe von Aronia m...
36,90 CHF *
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Sekundäre Pflanzenstoffe stellen aufgrund potentieller gesundheitsfördernder Wirkungen wichtige Bestandteile in Lebensmitteln dar. Sie sind in unseren Nahrungsmitteln, vor allem in Obst und Gemüse, weit verbreitet. Neben der Empfehlung einer ausgewogenen Ernährung raten die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE, 1998) und die Deutsche Krebsgesellschaft zu einem täglichen Verzehr von fünf Obst- und Gemüseportionen („5-a-day“). Ein Grund, der zu dieser Verzehrempfehlung führte, ist die Aufnahme antioxidativ wirksamer Substanzen, zu denen neben Vitamin C und E sowie den Carotinoiden auch die Klasse der Flavonoide zählt. Der Verzehr von Obst und Gemüse wird aufgrund von epidemiologischen Studien als vorbeugend gegen Herz-Kreislauf- und einigen Krebserkrankungen angesehen. Da jedoch oft Tiefkühlkost und Fast-Food-Gerichte auf dem Speiseplan von jüngeren Menschen stehen, erkranken diese heutzutage immer häufiger an ernährungsbedingten Krankheiten. Um Ernährungsdefizite auszugleichen, greifen folglich immer mehr Menschen zu Nahrungsergänzungsmitteln. Ein aktuelles Ziel der Lebensmittelindustrie ist es, durch Zusatz von Naturstoffextrakten neue innovative Lebensmittel mit besonderen ernährungsphysiologischen Eigenschaften zu entwickeln. Eine wichtige Quelle zur Deckung des Tagesbedarfs an lebenswichtigen Nährstoffen und Ballaststoffen sind frische Früchte. Aufgrund der vielen positiven gesundheitlichen Wirkungen, insbesondere von Beerenfrüchten, wird im Internet oft mit Slogans wie „Beeren als essbare Superstars“ geworben (BEATTIE et al. 2005). Als neuer „Superstar“ unter den Beeren gilt die Aronia oder Apfelbeere. Über die phenolischen Inhaltsstoffe der Aronia melanocarpa liegen bislang keine detaillierten Untersuchungen vor, weshalb im Rahmen der vorliegenden Arbeit die Charakterisierung sowie Isolierung der phenolischen Inhaltsstoffe der noch relativ unbekannten Apfelbeere erfolgt. Da Beeren häufig zu Säften verarbeitet werden, stellen diese eine wichtige Quelle zur Aufnahme von Polyphenolen dar. Im Rahmen dieser Arbeit werden daher kommerziell erhältliche Aroniasäfte untersucht. Durch Herstellung und Lagerung kann sich jedoch die Zusammensetzung eines Saftes verändern. Hierzu werden Lagerversuche über einen Zeitraum von 12 Monaten durchgeführt und anhand von verschiedenen Parametern (Änderung im Polyphenolspektrum: polymere Procyanidine, Anthocyane, Chlorogensäuren sowie Quercetinderivate; antioxidative Aktivität; mittlerer Polymerisationsgrad) die Saftqualität bewertet. Aufgrund des in den letzten Jahren gestiegenen Interesses an der biologischen Wirkung und der Bioverfügbarkeit phenolischer Verbindungen gibt es eine Reihe von in vitro- und in vivo-Studien. Die aktuellen Forschungen weisen jedoch grosse Lücken im Hinblick auf die Bioverfügbarkeit, Resorption, den Metabolismus und die Stoffwechselinteraktionen der Proanthocyanidine auf. Fortschritte auf diesem Gebiet sind mühsam, da ausreichende Mengen an Standardsubstanzen fehlen. Bis auf die Standardverbindungen der Dimere B1 und B2 und des Trimers C1 sind keine weiteren Procyanidine kommerziell erhältlich. Viele in vitro- und in vivo-Studien wurden daher bis heute mit procyanidinreichen Lebensmittel-extrakten oder mit Substanzgemischen durchgeführt. Um solche Studien mit Reinsubstanzen durchführen zu können, ist ihre Bereitstellung in grösseren Mengen erforderlich. Ein weiteres Ziel der vorliegenden Arbeit ist deshalb, Procyanidine in verschiedenen Naturstoffen zu charakterisieren, zu analysieren und zu isolieren, um sie für die systematischen Untersuchungen bezüglich der Bioverfügbarkeit, Biotransformation und biologischen Aktivität von Procyanidinen zur Verfügung zu stellen. Im Rahmen dieser Arbeit wird gezeigt, wie diverse oligomere Proanthocyanidine kostengünstig in hoher Reinheit mittels Gegenstromverteilungschromatographie aus Lebensmitteln bzw. Naturstoffen präparativ isoliert bzw. semisynthetisch dargestellt werden können. Die Anwendung der Low-speed rotary countercurrent chromatography (LSRCCC) sowie die neuere Entwicklung der LSRCCC, die Spiral-Coil LSRCCC, sollen den Grundstein für die erstmalige Isolierung dieser Substanzen im

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Analyse wertgebender Inhaltsstoffe von Aronia m...
31,71 € *
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Sekundäre Pflanzenstoffe stellen aufgrund potentieller gesundheitsfördernder Wirkungen wichtige Bestandteile in Lebensmitteln dar. Sie sind in unseren Nahrungsmitteln, vor allem in Obst und Gemüse, weit verbreitet. Neben der Empfehlung einer ausgewogenen Ernährung raten die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE, 1998) und die Deutsche Krebsgesellschaft zu einem täglichen Verzehr von fünf Obst- und Gemüseportionen („5-a-day“). Ein Grund, der zu dieser Verzehrempfehlung führte, ist die Aufnahme antioxidativ wirksamer Substanzen, zu denen neben Vitamin C und E sowie den Carotinoiden auch die Klasse der Flavonoide zählt. Der Verzehr von Obst und Gemüse wird aufgrund von epidemiologischen Studien als vorbeugend gegen Herz-Kreislauf- und einigen Krebserkrankungen angesehen. Da jedoch oft Tiefkühlkost und Fast-Food-Gerichte auf dem Speiseplan von jüngeren Menschen stehen, erkranken diese heutzutage immer häufiger an ernährungsbedingten Krankheiten. Um Ernährungsdefizite auszugleichen, greifen folglich immer mehr Menschen zu Nahrungsergänzungsmitteln. Ein aktuelles Ziel der Lebensmittelindustrie ist es, durch Zusatz von Naturstoffextrakten neue innovative Lebensmittel mit besonderen ernährungsphysiologischen Eigenschaften zu entwickeln. Eine wichtige Quelle zur Deckung des Tagesbedarfs an lebenswichtigen Nährstoffen und Ballaststoffen sind frische Früchte. Aufgrund der vielen positiven gesundheitlichen Wirkungen, insbesondere von Beerenfrüchten, wird im Internet oft mit Slogans wie „Beeren als essbare Superstars“ geworben (BEATTIE et al. 2005). Als neuer „Superstar“ unter den Beeren gilt die Aronia oder Apfelbeere. Über die phenolischen Inhaltsstoffe der Aronia melanocarpa liegen bislang keine detaillierten Untersuchungen vor, weshalb im Rahmen der vorliegenden Arbeit die Charakterisierung sowie Isolierung der phenolischen Inhaltsstoffe der noch relativ unbekannten Apfelbeere erfolgt. Da Beeren häufig zu Säften verarbeitet werden, stellen diese eine wichtige Quelle zur Aufnahme von Polyphenolen dar. Im Rahmen dieser Arbeit werden daher kommerziell erhältliche Aroniasäfte untersucht. Durch Herstellung und Lagerung kann sich jedoch die Zusammensetzung eines Saftes verändern. Hierzu werden Lagerversuche über einen Zeitraum von 12 Monaten durchgeführt und anhand von verschiedenen Parametern (Änderung im Polyphenolspektrum: polymere Procyanidine, Anthocyane, Chlorogensäuren sowie Quercetinderivate; antioxidative Aktivität; mittlerer Polymerisationsgrad) die Saftqualität bewertet. Aufgrund des in den letzten Jahren gestiegenen Interesses an der biologischen Wirkung und der Bioverfügbarkeit phenolischer Verbindungen gibt es eine Reihe von in vitro- und in vivo-Studien. Die aktuellen Forschungen weisen jedoch große Lücken im Hinblick auf die Bioverfügbarkeit, Resorption, den Metabolismus und die Stoffwechselinteraktionen der Proanthocyanidine auf. Fortschritte auf diesem Gebiet sind mühsam, da ausreichende Mengen an Standardsubstanzen fehlen. Bis auf die Standardverbindungen der Dimere B1 und B2 und des Trimers C1 sind keine weiteren Procyanidine kommerziell erhältlich. Viele in vitro- und in vivo-Studien wurden daher bis heute mit procyanidinreichen Lebensmittel-extrakten oder mit Substanzgemischen durchgeführt. Um solche Studien mit Reinsubstanzen durchführen zu können, ist ihre Bereitstellung in größeren Mengen erforderlich. Ein weiteres Ziel der vorliegenden Arbeit ist deshalb, Procyanidine in verschiedenen Naturstoffen zu charakterisieren, zu analysieren und zu isolieren, um sie für die systematischen Untersuchungen bezüglich der Bioverfügbarkeit, Biotransformation und biologischen Aktivität von Procyanidinen zur Verfügung zu stellen. Im Rahmen dieser Arbeit wird gezeigt, wie diverse oligomere Proanthocyanidine kostengünstig in hoher Reinheit mittels Gegenstromverteilungschromatographie aus Lebensmitteln bzw. Naturstoffen präparativ isoliert bzw. semisynthetisch dargestellt werden können. Die Anwendung der Low-speed rotary countercurrent chromatography (LSRCCC) sowie die neuere Entwicklung der LSRCCC, die Spiral-Coil LSRCCC, sollen den Grundstein für die erstmalige Isolierung dieser Substanzen im

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
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